Der Machtkampf in der Linkspartei um die Führung
nimmt kein Ende. Anstatt eine Linke Oppositionspolitik im Bundestag zu machen geht es Ihnen wie allen etablierten Parteien nur um Posten und macht. Die Interessen der Linken Wähler werden
vernachlässigt durch Machtspielchen innerhalb der Partei.
Oskar Lafontaine tritt zurück. Er gibt natürlich seine Krebs Erkrankung als Grund an, aber kann es nicht auch sein das Herr Lafontaine einfach gemerkt hat, dass er mit seinen altlinken Genossen, Kommunisten und geistig verirrten Lichter niemals regieren könnte. Es könnte aber auch daran liegen, dass Oskar über den offen gesprochenen Generationswechsel in der Partei, während seines Aufenthaltes im Krankenhaus, von Herrn Ramelow etwas enttäuscht ist. Nun ja, Rückendeckung aus der eigenen Partei sieht anders aus. Reden sie mal mit Herrn Schröder, Oskar!
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis sich Die Linke wieder in der Versenkung der regionalen Politik verschwindet. Seitdem die SPD durch Sigmar Gabriel einen klaren Schritt nach links gemacht, fischt auch wieder eine „der Volksparteien“ im Gewässer der Linkspartei. Zudem kommt noch eine öko Partei unter „türkischer Leitung“, die so Regierungsgeil ist, dass alle Ziele und Überzeugungen für einen Ministerposten über Bord geworfen werden. Mit den üblichen Parolen wie „Alles für Jeden. Und das umsonst“ wird es die Linke bald nicht mehr zu etwas bringen. Was also wenn der Kopf der Schlange ab ist? Eine Linke ohne Oskar???
Zudem noch die ganzen Negativ Schlagzeilen die durch Landtagsabgeordneten und hochrangigen Abgeordneten verursacht werden. Wie z.B. durch die Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages Christel Wegner. Die sich offen stark macht für eine Rückkehr der Stasi und gleichzeitig den Bau der Mauer rechtfertigt.
Auch in Brandenburg die Spitzel der untergegangenen SED-Diktatur über die Listen der Linkspartei den Brandenburger Landtag. An ihrer Spitze steht Kerstin Kaiser. Als IM Kathrin denunzierte sie Kommilitonen und teilte dem MfS mit wer „sexuell stark
bedürftig“ sei. Selbst als das MfS die Zusammenarbeit mit ihr beenden wollte, bat sie freiwillig darum nicht auf ein totes Gleis gestellt zu werden. Heute bezeichnet sie dies als
Jugendsünde. Schon 1994 wäre sie beinahe in den Bundestag eingezogen, musste jedoch nach öffentlichem Druck auf Grund ihrer Stasi-Vergangenheit zurücktreten.
Auch der innenpolitische Sprecher der Fraktion Hans-Jürgen Scharfenberg hat während
seiner Assistenztätigkeit an der Akademie für Staat und Recht in Potsdam als IM Hans-Jürgen Kollegen im Auftrag der Stasi bespitzelt. Er kandidiert im Wahlkreis 22 und soll im Falle eines
Wahlsieges der Linken Innenminister werden.
Ebenso war die Kandidatin im Wahlkreis 7 Ursel Degner für das MfS tätig. Als IM
Christiane hat sie für das MfS Kommilitonen aus ihrem Wohnheim bespitzelt.
Auch Axel Henschke, alias IM „Ingolf Köhler“ bewirbt sich um ein Landtagsmandat im
Wahlkreis 35. Neben seiner inoffiziellen Tätigkeit für die Stasi war er als Soldat im Wachregiment Felix Dzierzynski auch für die Bewachung politischer Häftlinge verantwortlich.
Hinweise auf eine Spitzeltätigkeit für das MfS bestehen auch im Fall von Joachim
Pfützner. Von seiner Person liegen bei der Birthlerbehörde handschriftliche Berichte und Quittungen unter dem Decknamen IM Meyer vor. Eine unterschriebene Verpflichtungserklärung fehlt
indes. Er startet für die Linke im Wahlkreis 37.
Mit leeren Parolen und einem Parteiprogramm, welches niemals Finanzierbar wäre, gehört eine Partei wie Die Linke nicht in die Parlamente, sondern auf den Müllhaufen der deutschen Politik!!!