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Freitag, 4. dezember 2009 5 04 /12 /2009 16:37


Entgegen „linker“ Sozialisten, die im Sozialismus lediglich etwas rein ökonomisches sehen – was sich in der Argumentationsweise in Marx’ „Kapital“ letztlich wiederspiegelt und manifestiert – und die Schaffung einer sozialistischen Gesellschaft im Klassenkampfgedanken – also die Auflehnung und Machtergreifung des Proletariats gegen die Bourgeoisie; Stichwort: Diktatur des Proletariats - verwirklicht sehen, greift der Nationale Sozialismus sowohl ökonomische als auch sozial-ethische und biologische Prinzipien auf, um eine wahrlich sozialistische Gesellschaft zu erreichen. Diese sieht er nämlich nicht im Klassenkampf und der Diktatur des Proletariats, sondern in der organischen und aristokratischen Volksgemeinschaft verwirklicht und vertritt somit ein dem „linken“ Sozialismus vollkommen widersprüchliches Menschen- und Arbeitsbild.

Im nachfolgenden Text wollen wir uns vor allem mit der Arbeit an sich genauer beschäftigen und verdeutlichen, inwiefern man auf der Grundlage des national-sozialistischen Arbeitertums einen gerechten und durchführbaren Sozialismus verwirklichen kann. Ist der Mensch nämlich nicht bereit für den Sozialismus, so wird er ewig scheitern müssen – Man sah und sieht dies in allen real-sozialistischen Systemen, die sich nicht um die Gefühlswelt des Arbeiters kümmerten, sondern lediglich ökonomische Reformen durchdrückten, die der Realität in keiner Weise gerecht wurden.

Das erstmals in der Französischen Revolution auftauchende Prinzip der „Gleichheit“, wie es im „linken“ Sozialismus gepflegt wird und sich in der ökonomischen Realität wiederfindet, entspricht naturgemäß nicht dem Wesen des Menschen und kann daher keinen Erfolg mit sich bringen. Das Ergebnis, nämlich „Gleichheit in Armut“, ist keines, welches einem höheren Ziel zugeschrieben werden kann und gleichzeitig eines, welches die kommunistische Parole „Wohlstand für alle“ ad absurdum führt. Der Sozialismus mit dem Ziel zum Kommunismus hat immer die naturgegebenen Fähigkeiten und Talente jedes einzelnen Arbeiters verwischt und das Leistungsfähige mit dem weniger Leistungsfähigen gleichsetzt. Es ist also davon auszugehen, dass der angestrebte weltweite Sozialismus, neben von außen wirkenden Elementen, deshalb gescheitert ist, weil er sich schlicht und einfach mit der Natur widerspricht und deswegen die menschliche Gemeinschaft, die naturgebunden war, ist und immer bleiben wird, nicht sinngemäß gestalten konnte. Hinzu kommen weitere Spekulationsfaktoren: Mehr oder weniger sozialistische Staaten wie die Volksrepublik China sind weitestgehend rassisch homogen. Gleiches gilt in weiten Teilen für Kuba und Nordkorea und für die ehemalige UdSSR, welche zumindest fast ausschließlich slawische Völker miteinander vereinte und welche unter rein russischer Schirmherrschaft stand.

Nun geht der kommunistische Sozialismus nicht nur von der Gleichheit des Menschen eines Volkes in Leistung und Arbeitskraft aus (Marx benutzte den Menschen in seinem „Kapital“ wie einen bloßen Faktor in einer mathematischen Formel, was geradezu zynisch bezogen auf den individuellen Charakter des Menschen erscheint), sondern auch von der Gleichheit eines jeden Menschen der Erde, ja sogar von der Gleichheit der Völker, was grundlegende, natürlich gewachsene Unterschiede in Mentalität, Rasse und Kultur ohne weitere Erläuterung und kritischer Auseinandersetzung schlicht negiert. Die materialistische Ideologie des Kommunismus ist somit nicht vorbereitet auf diese nicht wegzudenkenden Unterschiede innerhalb der Menschheit. Daraus kann man folgenden Schluss ziehen: Hätten die sozialistisch-kommunistischen Systeme, neben ihren offensichtlich wirtschaftlichen Problemen auch sozio-kulturelle Probleme, die sich aus einer multikulturellen und multirassischen Gesellschaft ergeben, gehabt, dann würden sie vermutlich weitaus schneller, ja in rasender Geschwindigkeit in sich zusammengefallen. Der Kommunismus würde an seiner eigenen Ideologie zugrunde gehen. Es verwundert somit nicht, wenn es in der Vergangenheit und gar noch heute sogenannte „nationale Kommunisten“ (historisches Musterbeispiel für diese Entwicklung war Ernst Niekisch, heutzutage z.B. die DKP in Berlin) gibt, die erkannt haben, wie wichtig der Nationalstaat überhaupt für das soziale Wollen ist. Unkonsequenterweise halten jene dennoch an dem Mythos fest, dass zumindest der Volksgenosse dem Volksgenossen in jeglicher Hinsicht gleich sei – eine Annahme, die wir nicht teilen und niemals teilen werden, davon abgesehen, dass jene „nationalen Kommunisten“ nicht nur ihre eigene Ideologie verraten, sondern den Nationalismus, bis auf einige wenige Ausnahmen vollkommen falsch deuten und für sich instrumentalisieren. Der Volksgenosse ist sich nur in einer Sache gleich: In Kultur und Herkunft!

Wir erkennen diese fundamentalen Fehler des Kommunismus und ziehen unsere Schlüsse daraus. Das  Ziel eines jeden sozialen Menschen kann nur eines sein: Nationaler Sozialismus!

Der völkische Sozialismus möchte soziale Gerechtigkeit schaffen. Er sieht diese allerdings nicht im Egalitätsprinzip, sondern – wie bereits erwähnt - in einem organisch gewachsenen, aristokratischen Prinzip.

Um diesen Sozialismus zu verwirklichen, ist ein völliger Gesellschaftswandel hin zur organischen Gemeinschaft notwendig. Die Annahme, dass jeder Mensch von Geburt an Talente für bestimmte Dinge entwickelt, gilt hier als Leitfaden. Daher sieht es der Nationale Sozialismus vor, in jedem jungen Volksgenossen das schlummernde Talent zu suchen, zu erkennen und somit zu fördern. Das Ziel ist klar gesteckt: Jeder Volksgenosse soll, unabhängig von seinem Geldbeutel oder Stand, seinen angestammten Platz in der Volksgemeinschaft einnehmen. Im arbeitsethischen Sinne geht es hier nicht um das „kann“, sondern unbedingt um das „muss“. Der Nationale Sozialismus soll nicht nur neue Arbeit schaffen, sondern auch zur Arbeit verpflichten, sie zum höchsten Gut der Gemeinschaft erheben; denn eine wirklich zusammenhaltende Gemeinschaft kann nur eine Schaffende sein.

Wie also soll die Wirtschaft als Lebensgrundlage für die schaffende Gemeinschaft strukturiert sein? Wie bereits erwähnt, ist ein aristokratisches System vonnöten. Die Wirtschaft soll also innerbetrieblich streng hierarchisch aufgebaut sein. Ich nenne dies das Prinzip von Führer und Gefolgschaft; im ethischen Sinne bin ich davon überzeugt, dass Arbeit dann nicht funktioniert, wenn es keine klaren Linien zwischen den Arbeitern gibt. Jeder muss an seinem Platz das verrichten, was er am besten kann; niemand hat sich in das Geschick des anderen, insofern es nicht sein Gebiet ist, einzumischen – Dennoch hat man dem Höhergestellten seines Gebietes unbedingt zu gehorchen. Die Wirtschaft soll sich also zusammensetzen aus organisch aufgebauten Betrieben, die zusammen das eine Produktionsmittel der schaffenden Gemeinschaft darstellen.

Welches sind die Attribute, die ein Arbeiter im Nationalen Sozialismus besitzen muss? Wille und Leistungsbereitschaft! Wirklich schaffende Arbeit kann im ethischen Sinne nur dann effektiv sein, wenn sie von Arbeitern verrichtet wird, die sich zum einen vollkommen darüber bewusst sind, was sie tun, und zum anderen immer ihr gesamtes Herzblut in die von ihnen verrichtete Arbeit einfließen lassen. Nur so ist gewährleistet, dass die Produktion effizient bleibt.

Wirtschaftlich gesehen, müssen die beiden genannten Attribute unbedingt der Leistungs-Gerechtigkeit unterliegen; es muss also gewährleistet sein, dass jeder sowohl auf jenem Posten arbeitet, auf den er gehört als auch den gerechten Lohn für die vom ihm verrichtete Arbeit bekommt. Eine heikle, aber nicht wegzudenkende Aufgabe, die zwar utopisch klingt, aber lösbar ist. Ist diese Aufgabe nämlich erst gelöst, so wird jeder Arbeiter begreifen, dass er Teil einer Gemeinschaft ist!

Nachdem also das allzu Grundsätzliche der hierarchischen Struktur innerhalb des Betriebsleben in der Wirtschaft geklärt wäre, würde sich mir nun die Frage stellen, wie man eine sinngemäße Entlohnung für alle schaffenden Volksgenossen einführen könnte, die sowohl dem Leistungsprinzip, als auch dem Volksgemeinschaftsprinzip als sozialer Faden, dem wir folgen müssen, gerecht wird. Eines ist klar: In bolschewistische Tendenzen, die da sagen, dass Löhne sich nicht unterscheiden dürfen, da jede Arbeit in der Wirtschaft den gleichen Gegenwert hätte, wäre grober Unfug und in keiner Weise volkssozialistisch.
Wir folgen dem Prinzip: Jedem das seine. Es geht dabei zum einen um die Intensität der Arbeit, die ein Volksgenosse verrichtet und zum anderen um den Wert, den der Arbeiter im Betrieb hat. Die Frage zur Überprüfung dieses Wertes ist einfach: Ist der Arbeiter ersetzbar? Wenn ja, wie einfach?

Gehen wir diese Gedankengänge einmal durch, werden wir merken, dass diese Frage durchaus berechtigt erscheint. Obgleich wir Nationale Sozialisten die Arbeit grundsätzlich als hohes und ehrenhaftes Gut ansehen, so muss uns dennoch klar sein, dass sich Arbeit auch in ihrem Wert unterscheidet. Ein einfacher, ausführender Arbeiter in einem mittelgroßen Betrieb kann ohne weiteres ausgetauscht werden. Er hat also einen geringen Relativwert.
Je weiter man jedoch die hierarchische Leiter nach oben klettert, desto wertvollere Arbeiter wird man finden. Sie sind nämlich nicht ohne weiteres austauschbar. Dies lässt sich fortführen, bis man letztlich beim Unternehmer - jene, die die Bolschewisten grundsätzlich als Ausbeuter bezeichnen - angelangt ist. Ihn nenne ich das Gehirn des Betriebs. Ohne Gehirn funktioniert der Körper nicht, es ist nicht wegzudenken. Wenn wir den Betrieb organisch, also als Körper betrachten, werden wir sehen, dass jener Körper ohne große Einschränkungen ohne seinen Blinddarm, ohne kleine Zehen und ohne Steißbein oder gar ohne linke Hand leben könnte - ohne Gehirn, Herz, usw. allerdings nicht einmal ansatzweise.

Dies alles läuft darauf hinaus, dass wertvollere Arbeiter auch mehr Lohn für ihre Arbeit bekommen müssen. Das ist nicht etwa antisozialistisch, sondern im Gegenteil, praktizierter Sozialismus; schließlich hat doch jeder Volksgenosse die Möglichkeit, den Wert seiner Arbeit zu erhöhen.

Dieses Leistungsprinzip darf aber nicht unseren Volksgemeinschaftsgedanken verdrängen. Daher sind hier Maßnahmen erforderlich, die die Spaltung zu einer zwei-Klassen-Gesellschaft verhindern. Die Einführung eines Mindest- und Maximallohns würde dafür Sorge tragen, dass eine zwei-Klassen-Gesellschaft, wie wir sie aus den plutokratischen Regimen kennen, nicht entstehen kann. Innerhalb des Präferenzbereiches dieser beiden Löhne kann und muss es sogar zu Lohnunterschieden kommen; weshalb, habe ich bereits ausreichend erläutert.

Die national-sozialistische Arbeitsethik verlangt immer die Arbeit für die Gemeinschaft, niemals für sich selbst. Man muss deswegen erkennen, dass Arbeiter mit hohem Posten, bevorzugt in größeren Betrieben, durchaus in der Lage sind, ihre Position wider die Volksgemeinschaft zu missbrauchen. Macht kann zu Machtmissbrauch führen – Wir hingegen fordern den Weg der Macht hin zur Verantwortung. Ausbeuterei wird in unserem Sozialismus nicht geduldet werden! Auch hier gibt es genügend staatliche Kontrollorgane, die man einsetzen könnte, um Missbrauch präventiv zu unterbinden. Darauf muss an dieser Stelle jedoch nicht näher eingegangen werden.
Zusammenfassend bleibt folgendes zu sagen: Der Nationale Sozialismus fordert nicht die Vergesellschaftung der Wirtschaft, sondern die strikte Politisierung der Wirtschaft; das Ziel ist die Erschaffung eines idealistischen Arbeiters der Volksgemeinschaft, der an seinem Platz das Größtmögliche für die Gemeinschaft zu geben bereit ist. Erst, wenn die naturgemäße Ordnung der Volksgemeinschaft hergestellt ist, wird es auch in der Welt des Arbeiters wieder Gerechtigkeit geben!

von Aktionsgruppe Ruhrgebiet-Mitte - empfehlen
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