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Dienstag, 1. september 2009 2 01 /09 /2009 18:43

Die Resultate der letzten Wahlen dürften ja jeden hinlänglich bekannt sein und ein Haufen selbsternannter Wahlforscher und Politologen haben uns ja auch immer mit diversen Analysen beglückt.

Angesichts des Debakels der Nationalen stellt sich natürlich für viele die Frage: Wählen, ja oder nein? Ausgenommen natürlich der Personenkreis, der zwar an seinem Habitus (B- Jacke, Stiefel, Glatze), gespickt   mit überdimensionalen Aufnähern, eindeutig erkennbar als selbsternannter und von Odin berufener Retter der a….n Rasse daherkommt, aber am Wahlsonntag auf Grund seines Oettingerpils Komas es lediglich aufs Klo zum bekotzen schafft, jedoch nicht in die Wahlkabine. Und leider funktioniert da ein gewisser Selbstreinigungsprozess nicht 100%ig, so dass es von diesen Elementen zu viele gibt!

Also: Wählen, ja oder nein?

Aus meiner Sicht ist diese Frage eindeutig mit ja zu beantworten, auch wenn sich dazu bei mir, wie auch bei vielen anderen, erst ein gewisser Lernprozess vollzogen hat, dessen Endergebnis ganz einfach  war, dass dieses System eben nicht mit Gewalt und Terror stürzen lässt.

Mit der Wahlteilnahme und dem ganzen Brimborium drum herum (Wahlkampf, Aufmärsche etc.) nutzen wir eine der wenigen, übrig gebliebenen Möglichkeiten, legal unsere Weltanschauung zu propagieren und somit den Deutschen zu zeigen, dass es auch Alternativen gibt. Wir können, durch im Parteirahmen erlaubte Versammlungen und auch Konzerte, der Jugend Alternativen anbieten und somit neue, manchmal mehr manchmal weniger brauchbare Mitglieder für unsere Bewegung gewinnen. Darüber, dass unsere Bewegung, damals wie heute mehr als nur eine Partei mit drei bzw. fünf Buchstaben ist, dürfte wohl kein Zweifel bestehen.

Apropo Partei! Schaut man sich im „rechten“ Spektrum um, trifft man auf äußerst dubiose Ansammlungen. Parteien wie die Reps, die vielleicht besser bei der FDP aufgehoben wären. Die DVU, die sich mittlerweile darauf eingelassen hat, das nationale Wählerpotenzial nicht mehr zu spalten, aber trotzdem nur der Schatten von Dr. Frey bleibt.  Meines Erachtens bleibt die Einzig wählbare Option im nationalen Lager die NPD, weil sich in dieser Partei seit einigen Jahren inhaltlich und organisatorisch ein Wandel vollzieht, den viele sicherlich nicht für möglich gehalten hätten. Ist es doch der NPD gelungen, in relativ kurzer Zeit von einem Altherrenklub, der sich nur in parteichinesisch und stammtischpatriotisch artikulieren konnte, zu einer Vorwärtsgewandten, nationalen, radikalen und sozialistischen Partei zu werden. Dieser Prozeß, begleitet von Problemen und Rückschlägen, ist längst nicht abgeschlossen. Doch jeder, auch gerade die Jugend, ist eingeladen, daran mitzuwirken, konstruktive Kritik ist gefordert und erwünscht. Dementsprechend heißt es: Unterstützt die NPD bei Veranstaltungen und wählt sie bei zukünftigen Wahlen! Das kleinere Übel (bei Wahlen CDU, REP, DVU usw.) und Wahlenthaltung sind der falsche Weg!
Auch das Aktionsbündnis Ostfriesland, welches eigentlich Parteiunabhängig in Ostfriesland fungiert, hat diesen Monat aucgh mit dem Wahlkampffür die NPD begonnen. Neben dem Aufhängen von Plakaten wurden bislang 4000 Zeitungen der NPD verteilt, um deren Arbeit bzw. deren Ziele den Ostfriesen nahe zu bringen. Wir hoffen, dass mit und durhc unserer Unterstützung auch in Berlin bald wieder Deutsch gesprochen wird.

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